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Ein Gründerwettbewerb und
seine Folgen

Wie alles begann

Das Leben hält ja gerne Überraschungen bereit. So auch für uns, denn vor einem Jahr hätten wir uns nie träumen lassen, einen Unverpackt-Laden zu eröffnen. Wie alles mit einem Gründer-wettbewerb begann, davon erzählt dieser Beitrag.

Unser Abenteuer „groß & KLEIN“ begann Anfang Dezember 2020 als wir vom Gründerwettbewerb „Dein eigenes Ladenlokal“ erfuhren. Lothar Grünewald und das Gründer- und Technologiezentrum Solingen (GuT) hatten dazu aufgerufen, sich mit einer überzeugenden Geschäftsidee zu bewerben und die Jahresmiete für ein Ladenlokal in Ohligs inklusive Start-up-Beratung durch das GuT zu gewinnen.

Dies war der entscheidende Anstoß, der uns noch gefehlt hatte, denn mit der Idee, uns selbstständig zu machen und einen Unverpackt-Laden zu eröffnen, hatten wir uns schon eine Weile beschäftigt.
So kreisten unsere Gedanken im Dezember ausschließlich um Haferflocken, Hülsenfrüchte, ein tragfähiges Geschäftsmodell, ganz viele Zahlen und einen Businessplan, den wir dank Phils Start-up-Beratung und mehrfacher Überarbeitung schließlich ganz gut hinbekamen.

Wir hatten unglaublich viel Freude, uns tiefer und tiefer in die Materie einzuarbeiten, und nach Abgabe unserer Bewerbung für den Gründerwettbewerb war klar, dass wir die Idee, einen Unverpackt-Laden zu eröffnen, auch ohne Sieg unbedingt durchziehen würden.

Am Ende mussten wir aber doch nicht auf Ladenlokal-Suche gehen, denn Anfang Februar erhielten wir die erlösende Nachricht, dass unser Geschäftsmodell überzeugt und wir den Wettbewerb gewonnen hatten.

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