Ladenbesuch
Müllsparen erklärt
Für interessierte Schulklassen oder Vorschulgruppen öffnen wir montags unseren Laden und erzählen den Kindern gerne mehr über nachhaltiges Einkaufen und Müllvermeidung.
Eigentlich haben wir ja montags zu, aber für interessierte Schulklassen oder Vorschulgruppen ist dies der ideale Tag, bei uns vorbeizuschauen. Ganz ohne Publikumsverkehr haben wir nämlich viel Zeit, alle Fragen zu beantworten und den Kindern mehr über nachhaltiges Einkaufen und Müllvermeidung zu erzählen.
- Wo fängt man am besten an, wenn man Verpackungsmüll reduzieren will?
- Ist das Einkaufen in einem Unverpackt-Laden schwierig?
- Und was ist eigentlich dieses Zero Waste?
- Wieviel Müll kann ich genau sparen, wenn ich z. B. Nudeln lose kaufe?
- Und wieviel Müll entsteht eigentlich in einem Unverpackt-Laden?
- Wie kann Unverpackt-Einkaufen helfen, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren?
- Was muss man mitbringen, wenn man unverpackt einkaufen möchte?
- Wie bekommt ihr eure Ware geliefert?
- Und wer ist eigentlich Tante Emma?
Meldet euch gerne per Mail für einen Besuch in unserem Laden an. Wir freuen uns auf viele neugierige Kinder.
Quo vadis Unverpackt?
Es ist bisweilen eine Gratwanderung zwischen Informieren und Jammern. Dennoch möchte ich über die Herausforderungen berichten, in diesen Zeiten einen Unverpackt-Laden zu führen, und das möglichst ohne viel „mimimi“ 😉
Die unverpackte Wahrheit
Was ist dran am hartnäckigen Vorurteil, dass Unverpackt-Einkaufen teuer sei? Unsere Schülerpraktikantin ist der Sache mal auf den Grund gegangen und hat Überraschendes herausgefunden.
Dankeschön
In eurer Restmülltonne herrscht gähnende Leere? Und auch die gelben und blauen Tonnen müssen eigentlich nur noch alle zwei Monate geleert werden? – Schön, denn daran könnten auch wir ein wenig Schuld sein.



